Partizipation

Ein wichtiger Ansatz unseres Projektes ist die Einbindung der Bürger – Ihre Meinung ist uns wichtig! Wir wollen der Öffentlichkeit und somit auch Ihnen die Möglichkeit bieten, aktiv an der Debatte über In-vitro-Fleisch teilzuhaben und am gesellschaftlichen Standpunkt mitzuwirken. Deshalb gibt es neben der Umfrage hier auf der Homepage zwei partizipative Verfahren im Projekt. Die Ergebnisse dieser Verfahren werden wir nach der Durchführung hier veröffentlichen.

Fokusgruppe

Eine Fokusgruppe ist eine Gesprächsrunde, in der sich die Teilnehmer über ein festgelegtes Thema unterhalten. Die Diskussion wird von einem Moderator geleitet, damit bestimmte Aspekte des Themas nicht zu kurz kommen, ansonsten ist das Gespräch aber offen.

Unsere zwei Fokusgruppen haben im September 2016 in einer deutschen Großstadt stattgefunden. Ergebnisse werden im Laufe des Jahres 2017 an dieser Stelle veröffentlicht.

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Bürger-Jury

Eine Bürger-Jury (im Englischen Citizens’ Jury) besteht einerseits aus Bürgern, die wie in einem Gerichtssaal ein Plenum bilden und andererseits aus Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft, die den Bürgern Rede und Antwort stehen. Die Experten kommen aus unterschiedlichen Bereichen und vertreten auch verschiedene Standpunkte; in unserem Fall werden Befürworter, aber auch Gegner von In-vitro-Fleisch anwesend sein. Es wird also sowohl eine Debatte zwischen den Experten als auch zwischen Bürgern und Experten geben.

Unsere Bürger-Jury zu In-vitro-Fleisch wird im Mai 2017 am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) in Karlsruhe mit jungen Menschen zwischen 18-25 Jahren stattfinden.

Möchtest du teilnehmen? Bei Interesse wende dich bitte an Inge Böhm (inge.boehm@kit.edu).